Doris Vetsch-Gerber: Präzision und Perfektion mit 84 Jahren…

Besuch im Kloster Muri: im stimmungsvollen Ambiente des Festsaals Kloster Muri bieten Künstlerinnen und Künstler Advents- und Weihnachtsartikel an. Und mitten im Saal, umrahmt von feinen und feinsten Porzellanmalereien strahlte Doris Vetsch-Gerber, eine Koryphäe der Porzellanmalerei. Seit ihrer Jugend beschäftigt sich die attraktive Grande Dame mit der Porzellanmalerei und auch mit 84 Jahren besitzt sie eine unglaubliche Sehkraft, absolute Konzentration und zitterfreie Hände. Ohne Lupe schafft Doris Vetsch-Gerber klitzekleine Kunstwerke, die ich ohne Lesehilfe nicht mal zu erkennen vermag. Und noch immer brennt in ihren Augen das Feuer und die Leidenschaft für die Porzellankunst. Eine geradezu adventliche Begegnung im Barocksaal des Klosters… „Doris Vetsch-Gerber: Präzision und Perfektion mit 84 Jahren…“ weiterlesen

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Nationalturnen: Tanz mit dem Stein…

Das Nationalturnen ist wie das Schwingen eine der wenigen Sportarten, die exklusiv nur in der Schweiz ausgeübt werden. In der Königskategorie, der A-Klasse, wird ein Zehnkampf aus acht Disziplinen absolviert. Das sogenannte Vornotenprogramm besteht aus sechs Leichtathletikdisziplinen. Dazu gehören Schnelllauf, Weitsprung, Hochweitsprung, Freiübung (Bodenturnen), Steinstossen und Steinheben. Fotos: Beim Steinheben, einem der urtümlichsten Schweizer Sportarten, muss der Stein 28mal in einem klar definierten Ritual vom Boden bis über den Kopf gehoben werden, beim Steinstossen entscheidet die Weite des Wurfs. „Nationalturnen: Tanz mit dem Stein…“ weiterlesen

Kurt Limacher: Der letzte Brand…

Saisonende für die letzten Luzerner Schnapsbrenner: Brenner Limacher Kurt füllt das letzte Chessi der Saison mit einem Gemisch aus gut gelagertem Birnenbrei, heizt die 3 Kupferkessel seiner alten, fahrbaren Brennerei nochmals richtig ein und wartet dann auf die ersten Tropfen des begehrten Klaren. „Kurt Limacher: Der letzte Brand…“ weiterlesen

Wandeler Patrick, der Hühnerflüsterer

Wandeler Patrick, Herr über rund 11’000 Hühner und einige Hähne. Quasi der Super-Hahn im Hühnerhaus. Fast schon paradiesische Verhältnisse geniessen Patrick’s Hühner vom Waldihof in Gunzwil, am Blosenberg direkt unterhalb dem Sendeturm, dem Wahrzeichen von Radio Beromünster. Grosse Ställe, ein luftiger Wintergarten, Dutzende schattenspendende Bäume, Sandhäuser zur Körperpflege und viel, viel grüne Weiden, die sich die Eierlieferanten mit einigen Schafen teilen. Auch nach Jahrzehnten kann Patrick seinen Hühnern stundenlang zuschauen und erfreut sich ob des regen sozialen Lebens im Hühnerhof. Ach ja: wer möchte, kann die Eier dieser glücklichen Hühner in jeder Filiale der Migros Luzern posten (Aus der Region – Für die Region)… „Wandeler Patrick, der Hühnerflüsterer“ weiterlesen

Gassner Philip, SwissFarmerPower Inwil AG

Gassner Philip, Hämikon/LU, leitet die SwissFarmerPower Inwil AG. Die Sonne spendet Energie und Wärme. Sie lässt Gemüse reifen, Pflanzen blühen und Bäume wachsen. Warum also nicht die gespeicherte Sonnenenergie aus Karottenschalen, Schnittblumen und Pferdemist nutzen? Die SwissFarmerPower Inwil produziert Biogas als Treibstoff für Erdgasfahrzeuge oder zum Heizen aus Bioabfällen und schliesst so den natürlichen Kreislauf. Flips: Philip Gassner in der Annahmehalle, wo z.B. Grüngut aus den Zentralschweizer Haushalten angeliefert wird. „Gassner Philip, SwissFarmerPower Inwil AG“ weiterlesen

Stoffel Gian, überglücklicher Tierpfleger

Schnappschuss von heute Morgen: Gian Stoffel, hilfsbereiter Nachbar und Tierfreund in Reinkultur, geniesst die Stallarbeit bei seinen liebsten Freunden, den Alpakas „Cayo“ (weiss) und dem Kreuzfahrer „Cruzeiro“ (braun). Stolz und mit selbsterklärendem, überglücklichem Blick macht Gian eine kurze Verschnaufspause bei der Stallreinigung. Vielen Dank an Gian, der immer wieder bei uns aushilft und so selbstlos, wie glücklich unsere Zwergziegen und Alpakas betreut!

Notter Fabian, Hämikon/LU

Seetal-Flip 011: Heute beim Haareschneiden entdeckt – mein Nachbar im Coiffeursalon leidet für die schönste Zeit des Jahres: Fabian Notter aus Hämikon/LU lässt sich von seiner Schwester Vanessa Notter im Coiffeursalon Frisur Pur von Daniela Furrer in Hitzkirch/LU seine tiefschwarzen Haare „zerstören“ (bleichen), um sie danach in das zum fasnächtlichen Kostüm passende Grau umfärben zu lassen. Eineinhalb Stunden lang dauert alleine der Bleichvorgang unter der futuristischen Haube. Morgen früh um 04.00h startet dann Fabian Notter mit der Altwiser Guggenmusig „Hoitroechner“ in die seligmachende Fasnachtszeit.

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