Blick ins SteinReich

 BLICK INS STEINREICH

Ein Musikprojekt des Vereins Froschkönig für vier Männerchöre mit 100 Sängern und einem Instrumentalensemble im Naturlehrgebiet und in der Kiesgrube Ettiswil. Ein Kulturprojekt Albert Koechlin Stiftung „Die andere Zeit“ mit dem Männerchor Ettiswil, Männerchor Wolhusen, Männerchor Concordia Willisau und Männerchor Harmonie Willisau. Urban Mäder (Musik, Komposition), Kurt Dreyer (Szenische Gestaltung), Alistair MacDonald (Sound-Design), Lukas Berchtold (Lichtkunst) und Ruedi Schenker (Beleuchtung/Ton).

Die andere Zeit: Eine ehemalige Kiesgrube ist heute ein wunderschönes Naturidyll, ein Naturlehrgebiet. Daneben liegt eine in Vollbetrieb stehende staubige und lärmige Kiesgrube. Nach Einbruch der Dunkelheut baut sich in der neuen Kiesgrube eine imposante Szenerie auf: Geräusche von ratterndem Maschinen, Förderbändern, Schritte auf dem lockeren Kiesboden, Menschenstimmen. Grubenarbeiter schuften, parlieren und singen. Gespenstisches Leben und Bewegung füllen die Kiesgrube. Verstärkt durch Lichtinstallationen und unterstützt von professionellem Sound-Design werden diese Eindrücke publikumswirksam verstärkt und führen zu einem musikalischen Höhepunkt. Doch dann gewinnen die Natur, die Pflanzen und die Tierwelt die Oberhand in der Kiesgrube zurück. Vögel und Frösche ziehen wieder ein.

Der Verein Froschkönig besteht aus Mitgliedern der Männerchöre Ettiswil, Wolhusen, Harmonie Willisau und Concordia Willisau. Unter der musikalischen Leitung von Urban Mäder realisiert der Verein Froschkönig das Musikprojekt unter freiem Himmel.


Imposantes „Bühnenbild“ in der Kiesgrube Ettiswil: Die vier Männerchöre beim gemeinsamen Auftritt!
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4 Kommentare zu „Blick ins SteinReich

    1. Vielen Dank Vreni! Einfach lieb, einfach Vreni!
      Diese neuen superlichtstarken Objektive eröffnen uns FotografInnen einfach eine superspannende, schöne, neue Welt! Dieses unglaublich miese Licht (Beleuchtung nur von Feuerkesseln am Boden und Blaue Stunde) wäre vor 5 Jahren noch kaum zu beherrschen gewesen. Und der Blitz hätte die stimmungsvolle Athmosphäre komplett zerstört. Zudem hatte ich mal wieder den richtigen Riecher: ich ging zur Hauptprobe, weil für die Premiere am Folgetag Schneetreiben angesagt war. So konnte ich mich frei bewegen und mit den kurzen Brennweiten (20/50/85mm) ganz nah ran. Hat Spass gemacht! Gruss an Deinen Kater Rémy und alle Katzen!

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      1. Das war ich (Rémy) lieber Thomi, aber sicher auch im Sinn von Vreni! Hab mir (noch ?) keine dieser lichtstarken Linsen angeschafft, es herrscht vom Geschäftsgang her gesehen nicht gerade Investitionswetter und die Sensibilität des Sensors ist schon enorm gut … Hoffentlich auf bald mal wieder, liebe Grüsse Euch beiden, Rémy

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  1. Sorry Rémy! Übrigens: ich empfehle Dir die Sigma Art-Linie. Halb so teuer wie Canon aber genauso gut! Gratulation zu Deinen Sapori-Fotos! Hast diese Foodfotos schon sehr gut im Griff, die Porträts sowieso!!! LG Thomi

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